Das Ende der Tour, oder…
… der “schwere” Job eines Tourguides.
Die nächsten Attraktion dieses Waldes stand an… der Weg durch das „Valley of the Giants“.
Ein beplankter Holzsteg, der durch den Wald voller Riesenbäume führt. Einige mit so bizzaren Formen, dass sich die Fantasie alle möglichen Figuren und Gesichter in Rinden und Ästen zusammenspinnt.
Die Bäume sind echt riesig hier …
Keine Frage, dass unsere bunt zusammen gewürfelte Truppe sich sofort wieder für einige Funfotos zusammenfand..
Aber nicht nur die stehenden Bäume beeindrucken.
Ein gefallener Baum beeindruckt durch seine schiere Größe.
Am Ende des Weges entdeckte ich noch den Eingang zum „Wilderness Discovery Center“ mit einigen unglaublich gut nachgebauten Rieseninsekten.
Leider war die Zeit schon wieder so weit fortgeschritten (wenn von 12 Leuten natürlich auch jeder noch schnell ein Funfoto machen möchte, kostet das nun auch etwas Zeit), dass der Bus schon mit laufendem Motor wartete.
Inzwischen war es Nachmittag geworden und der nächste Stopp lag nun einige Kilometer entfernt.
Jeder nutze die Reisezeit für sich und machte entweder einen kleinen Schönheitsschlaf oder fotografierte, wie ich, die unterschiedlichen Strassenabschnitte, die wir durchfuhren.
Unser nächster Halt: William Bay –National Park. Hier an der Küste gab es die riesigen Elephant Rock Formationen zu bestaunen. Und tatsächlich … ohne viel Fantasie erkennt jeder sofort, wieso dieser Küstenabschnitt so getauft wurde.
Der Weg führte über den Strand und Granitfelsen bis zur Stelle, wo sich anscheinend eine Herde Elefanten in Granit hat verewigen lassen.
Der hier schaffende Künstler (das Meer) versteht sein Handwerk wirklich bestens.
Und dass der Australier eine Ader für Humor hat, konnte man auf dem Parkplatz wieder einmal bewundern.
Der Tag war lang und auf dem Weg nach Albany, unserem heutigen Ziel des Tages, lies ich mich erneut von den unendlichen Weiten der Strassen Westaustraliens beeindrucken.
Das Land hier an der Westküste hat eine ganz eigene Schönheit und ist mit soviel „grün“ gesegnet, dass es immer wieder faszinierend war, einfach nur aus dem fahrenden Bus zu schauen und die vorbeiziehende Landschaft zu genießen.
In Albany angekommen ging es noch schnell, bevor die Nacht über uns hereinbrach, zum Mount Clarence, einem Aussichtspunkt der besonderen Art und Standort eines von vielen australischen Denkmälern für die Gefallenen der Weltkriege.
Hier, vom Princess Royal Harbour, wurden die jungen Männer der australischen Armee 1916 nach Gallipoli verschifft, die dort ihr ganz persönliches Waterloo erlebten. Von den vielen Tausend junger Soldaten haben diese Schlacht, die zum Trauma für die australische Nation werden sollte, nur sehr, sehr wenige überlebt.
Der spektakuläre Blick über den Hafen und den gewaltigen King George Sound wurde nach diesen Informationen durch unseren Guide Candis etwas wehmütig und lies mich einen Moment nachdenklich werden.
Der beeindruckende Film „Gallipoli“, mit einem noch sehr jungen Mel Gibson in der Hauptrolle und vom wohl bekanntesten, australischen Regisseur Peter Weir ging mir durch den Kopf. Eine Film-Empfehlung, die ich gerne an jeden ausspreche, der sich für australische Geschichte und der Beteiligung Australiens im ersten Weltkrieg interessiert.
Die Nacht verbrachten wir im Albany Backpacker Hostel. Eine ordentliche Unterkunft mit nettem Personal.
Einer riesigen Küche ….
…. und vielen Aufenthaltsmöglichkeiten.
Lust auf ne Runde Pool Billard ?
Allerdings schien sich Albany selbst bereits um 20:00 Uhr in den Schlaf gesungen zu haben.
Eine paar Querstrassen musste man schon laufen, um noch einen offenen Bottelshop zu finden. Ein paar Mädels aus der Truppe und ich sorgten so dafür, dass es zum abendlichen Dinner nicht nur Spagetti Bolognese gab, sondern auch ein paar Fläschchen VB (Victoria Bitter), Tooheys New oder was sonst auch immer an Biersorten vorrätig war.
Völlig erschöpft nach einem ereignisreichen und sehr langen Tag versank ich in meinem gemütlichen Bett, das sich in einem 6er Dorm befand. Erneut hatte ich das Glück, den Schlafsaal mal wieder für mich alleine zu haben!
Wer in Australien Touren unternehmen will, sollte sich zumindest auf eines einstellen …. frühes aufstehen. Es sind schon andere Entfernungen, als wenn man in Berlin das Brandenburger Tor besucht oder in Neuschwanstein am Nachmittag mal kurz im Schloss vorbeischaut.
Hier liegen meist einige zig Kilometer vor einem, bevor man den nächsten sehenswerten Punkt der Tour erreicht. So sollte man sich auch gleich darauf einstellen, dass nahezu jede Tour immer recht früh startet und dies unweigerlich auch sehr frühes Aufstehen nach sich zieht. Allerdings sind die Tage dann häufig so erlebnisreich und gefüllt mit Bewegung, wandern oder klettern, dass man sowieso am Abend vorher nicht mehr allzu lange die Augen offen halten möchte.
So wachte ich auch an diesem Morgen gegen 6:00 Uhr auf, um noch schnell eine der Duschen im Hostel zu erwischen, bevor sich längere Schlangen von Mitbewohnern davor bildeten.
Ein gemeinsames Frühstück zwischen 6:30 Uhr und der geplanten Abfahrt des Busse um 7:00 Uhr bestand aus dick geschnittenem Toast mit Marmelade, Müsli mit Früchten und dem besonders wichtigen Kaffee. Ich hatte mich zusätzlich noch mit frischem Orangensaft am Tag zuvor versorgt, sodass auch mein Vitamin C Haushalt weiterhin ausgeglichen blieb.
Erstaunlicherweise war ich der erste am Bus und hatte so noch Zeit, einige meiner nicht genutzten WI-FI Internetminuten vor der Seitentür des Albany Backpacker zu verschwenden.
Der erste Stopp des Tages würde uns zu einer ganz besonderen Schönheit der südlichen Küste Westaustraliens führen … dem Dorndirrup National Park. Und dieser hatte gleich 3 Attraktionen zu bieten… The Gap, The Bridge und The Blow Holes.
The Gap, ein tiefer Einschnitt in der steilen Felsküstenformation, ist ein beeindruckendes Zeugnis, dass Australien und die Antarktis an dieser Stelle einmal verbunden waren … allerdings lange, lange bevor irgendjemand in der Lage gewesen wäre, darüber zu berichten. Laut Hinweistafeln trennten sich die beiden Kontinente vor gut 45 Millionen Jahren ….
…und es soll bis heute in der Antarktis die passenden Gegenstücke zu den hier hinterlassenen Klüften und Spalten geben.
Mit einem Gefühl der Ehrfurcht betrachtet man diese Steilküste und ist von Herzen dankbar, dass sich ein paar mutige Männer daran gemacht haben, hier eine Aussichtsplattform mit einem wirklich sehr stabilen Geländer anzubauen.
Ein ganz besonderer Kontrast …. das Meer und die Felsenküste.
…..und da diese, anders als die Formationen der 12 Apostel an der Great Ocean Road in Victoria, nicht aus Sandkalkstein, sondern aus nahezu unverwüstlichem Granit entstanden sind, kann das Meer sich noch einige Millionen von Jahren hier versuchen, bevor diese natürliche Brücke auch nur im entferntesten den Gedanken eines Einstrutzes in Erwägung ziehen würde.
Auf die nächste Attraktion warteten alle schon mit Spannung, denn es ging zu den Blow Holes.
Im Fels entstandene Spalten und Löcher, durch die das heranbrausende Meer Gischt in fontänenartiger Weise hindurchblasen sollte … allerdings wollte das Meer an diesem Tag nicht so richtig. Der Seegang war einfach zu gering, als dass sich die Brandung mit solcher Wucht gegen die Küste werfen konnte, um uns dieses einmaliges Spektakel zu liefern.
Dennoch war, als wir uns der vermeintlichen Stelle näherten, dann und wann ein gewaltiges Brausen und Dröhnen zu hören, wenn die Wellen gegen die Felsen brandeten. Wie es sein musste, wenn eine meterhohe Fontäne aus Gischt explosionsartig mitten aus einem Felsen schießt, konnten wir nur erahnen.
Schon das in unregelmäßigen Abständen auftretende Geräusch der tosenden Fluten, viele Meter unter unseren Füßen, flösste uns allen einen gehörigen Respekt ein. An einem der wohl besonders markanten Blow Holes war deshalb auch ein kleines Warnschild aufgestellt, dieser Stelle nicht zu nahe zu kommen. Einige der Mädels erschraken dann auch entsprechend, als mal wieder ein Zischen und Donnern aus der Felsöffnung zu vernehmen war.
Da der Mensch ein vergessliches Wesen ist und ich im besonderen anscheinend mit meinem Kurzzeitgedächtnis erhebliche Probleme habe, war das grollende Geräusch schon nach wenigen Minuten aus meinem Gehirn, wie von einer Computer-Festplatte, gelöscht. Also wagte sich der hier Schreibende dann doch noch etwas näher an die vermeintlich gefährliche Stelle, die sich so unschuldig darbot wie das sonst nur ein schlafendes Baby kann.
Bis auf wenige Zentimeter hatte ich mein Gesicht an die Öffnung im Felsen bereits herangebracht (bezeichnenderweise direkt über dem Hinweisschild, dass es sich hier um eine nicht ganz ungefährliche Felsspalte handelt), da brauste ein Luftschwall gefolgt von ohrenbetäubendem Lärm an meinem Kopf vorbei.
Dieser Moment muss für meine 11 Tourbegleiterin zum absolut humoresken Höhepunkt der vergangenen 3 Tage geworden sein, denn alle, wirklich alle bogen sich vor Lachen und quietschten vor Vergnügen, als sie den wohl ungewöhnlichsten Hüpfer sahen, den ein bis ins Mark erschrockener, volljähriger Mann nur machen kann … selbst ich musste, nach einer Schrecksekunde, im Nachhinein herzhaft lachen, denn in diesen Moment fiel mein Blick auch wieder auf die kleine Warntafel, die zu meinen Füßen auf genau solch eine Situation hinwies.
Das kleine Tänzchen, dass ich in diesem Moment totaler Überraschung angeblich hingelegt habe, wurde im Übrigen geistesgegenwärtig von einer der beiden Schweizerinen mit ihre Digitalkamera auf Video gebannt. Ich hoffe also, euch demnächst auch darüber bewegte Bilder anbieten zu können. Ich bin selbst sehr gespannt und warte täglich auf die Nachricht von Martina, dass sie es inzwischen bei YouTube hochgeladen hat.
Nach diesem, für mich sehr adrenalinfördernden Erlebnis ging es in entspannter Fahrt nach Middelton Beach, der, wäre der Himmel nicht ganz so bedeckt gewesen, sicherlich mit einer spektakuläre Aussicht hätte aufwarten können.
So war es für Western Australia Touristen zum einen mit ca. 9:00 Uhr noch viel zu früh, um am Beach rumzuhängen…
….. zum anderen mit Ende Oktober auch noch nicht wirklich Saison für diesen sehr weit südlich liegenden Punkt auf dem australischen Kontinent.
Dennoch schienen sich Cafe´s und andere Geschäfte, die sich den hier bald anreisenden Touristen ganz widmen wollten, vermutlich schon auf die Hauptsaison vorzubereiten, denn dies war nicht das einzige Schild im Schaufenster eines Ladens, das Aushilfen suchte.
Auf dem Parkplatz überkam mich dann überraschend ein heimisches Gefühl von Winter und Weihnachten, als ich urplötzlich von mehreren bildhübschen und nahezu perfekt geformten Weihnachtsbäumen umringt war. Ein ganz natürlich wachsender Baum in diesen Breitengraten. Dazu so formvollendet, dass vermutlich fast jede deutsche Kleinstadt ihre für den zentralen Marktplatz vorgesehene und teuer eingekaufte Nordmanntanne zu Brennholz verarbeitet hätte.
Der nächste Halt sollte dann auch der letzte dieser Tour werden, bevor sich unsere Gruppe trennte und diejenigen, die die “5-Tages-Tour” gebucht hatten, weiter Richtung Esperance fahren, während der Rest sich auf eine rund 6 stündige Rückfahrt nach Perth begeben würde.
Dieser letzte Halt war Castle Rock in den Porongurup Ranges.
Das Erklimmen des Berges ersparte ich mir allerdings, trotz Beteuerung von Candice, dass es sich um einen wirklich atemberaubenden Ausblick handeln sollte.
Angesichts der inzwischen strahlenden Sonne, den rund 27° im Schatten und der 1,5 stündigen Wanderung einen Berg hinauf und wieder hinab, zog ich es vor, mein Gepäck für die anstehende Rückfahrt etwas zu ordnen und ein paar atmosphärische Audioaufnahmen von zirpenden Grillen und singenden Vögeln einzufangen.
Die Zeit, bis der Großteil der Truppe zurückkam, verging wie im Flug und schon waren wir wieder „on the road“ zum Treffpunkt mit dem zweiten Bus, der die 3-Tages Gruppe zurück nach Perth bringen sollte.
An diesem Ratsplatz wurde auch das letzte gemeinsame Mittagessen (Sandwichs und Salat sowie noch einige kalte Burger vom Vortag) eingenommen.
… ein sehr schöner Aussichtspunkt … in der Mitte von Nowhere
Großes Abschiednehmen ..
und schnell noch Email-Adressen austauschen …..
und mit neuem Bus ging es…
Ich denke, dass Candice (der ich kurzfristig auch einmal etwas Kritik ob ihrer doch sehr schmalen Auskünfte zu unseren diversen Stopps während der 3 Tage zukommen lassen musste) John wohl über meine Person bereits informiert hatte.
Denn, als ich ihn kurz nach der Abfahrt bat, die ziemlich schreiend laute Musik zumindest etwas leiser zu stellen, erwiderte er nur: „You must be the German!“ Recht hatte er .. ich war der Deutsche und wollte mir etwas von dem Schlaf wiederholen, den ich die letzten 3 Tage nicht bekommen hatte.
Nicht, dass ich mich beschweren wolle … nein, im Gegenteil. Wie schon erwähnt, sind es in Australien eben die Strecken zwischen den Besichtigungen, die einen großen Teil der Tageszeit verschlingen. Daher ist das frühe Aufstehen auch immer Bestandteil einer solchen Tour, egal ob man nur einen oder auch mehrere Tage zusammen mit anderen, gleichsam Interessierten im Bus durch eine wundervolle Landschaft fahrend verbringt.
Und wenn ich auch sonst neben einem laufenden Staubsauger einschlafen kann … in einem mit 100kn/h über den Asphalt donnernden Bus, in dem dann die Charts des letzten Jahres in derartiger Lautstärke dröhnen, dass es die Boxen zu zerreisen droht, wollte ich nicht ein Auge zutun. „Yes John!“ brüllte ich aus Leibeskräften von der letzten Bank im Bus: „I am the GERMAN!“
Noch zwei Stopps auf dem Weg nach Perth sollten für eine jeweils kurze Erholung der versammelten Blasen sorgen und gleichzeitig die Möglichkeit geben, sich mit frischer Nahrung und Getränken einzudecken.
Beim ersten machte ich meine jungfräuliche Bekanntschaft mit „Coles“, dem überall in Australien anzutreffenden Supermarkt (und das sollte nicht mein letzter Besuch bei dieser Kette werden), der zweite Stopp hatte noch ein Highlight zu bieten.
Einen der typischen Roadtrains, die nur in Western Australia und im Northern Territory in dieser Länge unterwegs sein dürfen. Ich hatte das Glück, diese Brummer hier während unseres letzten Stopps abzulichten. Ich wünsch viel Spaß beim zählen der Achsen !
Schlusswort:
3 Tage habe ich die faszinierende Schönheit Westaustraliens genießen dürfen und ich muss sagen, es hat mich mehr als erstaunt, wie grün, wie bewachsen und vor allem wie abwechslungsreich die Vegetation in dieser noch so ruhigen Ecke Australiens ist.
Wer abseits vom Trubel, touristischen Ortschaften, Geschäften mit Souveniers, Surfer T-Shirts, Bumerang- und Didgeridoo-Nachbauten, Modegeschäften, Cafés und Restaurants. die dicht an dicht um Kunden buhlen, ein paar entspannte und dennoch wirklich interessante Tage erleben möchte, sollte sich auf den Weg nach Western Australia machen …. hier erlebt man noch viel Ürsprüngliches.
Die Tour war großartig, wenn auch manchmal sogar etwas zu vollgepackt. Zeitlich ist man doch immer wieder ein klein wenig unter Stress, vor allem, wenn jeder noch sein Bild vor diesem oder jenen Highlight haben möchte und die Kameras dabei von Hand zu Hand gehen.
Wir haben Großartiges und Spektakuläres gesehen … aber sicherlich auch vieles, was an der Strecke lag und wir nicht mitbekommen haben … aber … es fehlt nicht, da man ja nicht weiss, was man verpasst hat.
So könnte man aus diesem Programm sicherlich das eine oder andere weglassen und würde dennoch für sein Geld eine Menge zu sehen bekommen. Und so würde auch nicht der dauernde, leicht über einem schwebende Druck herrschen, dass man eigentlich seiner Zeit immer hinterher ist.
Unser Tourguide, und so nett ich Candice auch persönlich fand, war leider eine Enttäuschung. Und dies würde ich so nicht schreiben, wäre ich nicht schon auf einer ganzen Anzahl von Touren überall in der Welt gewesen, und könnte entsprechende Vergleiche ziehen. Aber auch nahezu alle anderen der Gruppe ließen mit zunehmender Dauer der Tour verlauten, dass sie von der Informationsmenge, die uns Candice anbot, um es milde auszudrücken, nicht besonders beeindruckt waren. Meist waren es nur kurze Hinweise, wo wir den nächsten Stopp machten und manchmal noch eine kleine, kurze Anekdote zum bevorstehenden Besichtigungspunkt.
Als mich mehrere der Mädchen am 2. Tag darum baten (vermutlich, weil ich mit der älteste der Gruppe war), vielleicht in einem passenden Moment Candice darauf hinzuweisen, dass es doch sehr wenig Info sei, die wir von ihr erhielten, sprach ich mit unserem Tourguide über die Situation. Candice verteidigte sich damit, dass sie bei der letzten Tour so viel geredet hatte, dass sich die Leute nun darüber beschwert hätten.
Nun waren wir weder die letzte Gruppe, noch sind alle Menschen gleich.
Daher konnte ich ihrem Einwand auch nicht nachvollziehen und bemerkte, dass ich, wenn ich schon auf einer geführten Tour bin, doch etwas über Ort, Zeit und Geschichte der einzelnen Besuchspunkte erfahren möchte. Candice nickte zustimmend . . viel besser wurde es allerdings nicht. Sie informierte uns nun manchmal, wie weit es bis zum nächsten Stopp sei und ab und an kam auch etwas mehr Info über die jeweilige Sehenswürdigkeit. Wie aber ein echter Tourguide seine Gäste unterhält, sollte ich bald in Queensland erfahren….. ein Highlight der ganz besonderen Art !
…stay tuned !
































































