Wie die Workshop-Bag entsteht
Wer einen der Workshops “Fit für Australien” hier in Berlin besucht, bekommt an zwei Tagen ja schon jede Menge Info zum Abenteuer Work & Travel in Australien. Vorbereitung (Flüge, Visa, Versicherungen) hier in Deutschland, die richtigen Bewerbungsunterlagen mitnehmen, Tipps für die Jobsuche in Australien, Infos zu Unterkünften, Fruitpicking, Wwoofing und vieles, vieles mehr.
Und als kleines Sahnehäubchen am Ende der zwei Tage gibt es dann noch unsere beliebte “Workshop-Bag” … gefüllt mit jeder Menge Infomaterial, die uns von den Bundessaaten Australiens und interessanten Anbietern aus Down Under, wie z.B. Australia Rail oder einer Surftour, zur Verfügung gestellt werden.
Dass sich so eine “Bag” nicht von alleine füllt, dürfte klar sein.
So kümmert sich das Reisebine-Team nicht nur um die Kontakte mit den Lieferanten der Broschüren und Flyer, sondern stellt die ganze Tasche in “Handarbeit” her.
Wie das abläuft und welche Arbeitsschritte zusammenkommen, möchten wir euch gerne einmal vorstellen.
Lange haben wir uns überlegt, wie die Beschriftung der Workshop-Bag aussehen sollte. Einfach nur ein Aufdruck erschien uns zu simpel. Natürlich sollte der Charakter eines “Workshops” sich auch im Schriftzug wiederspiegeln. So kammen wir auf die Idee des Stempels. Hier wird ganz deutlich, dass etwas noch in der Vorbereitung, also im Entstehen ist. Genauso wie die Vorbereitung für einen Aufenthalt in Australien mit dem Working Holiday Visa. Auch hier bedarf es, um erfolgreich über Monate durchs Land zu reisen und ggf. einen Job zu finden, einiger Vorbereitung und guter Planung.
Als wir den Stempel in Auftrag gaben, guckte der Stempelmacher nicht schlecht. So einen Auftrag (Breite 25cm) hatte er noch nicht erhalten. Aber es war für ihn natürlich kein Problem, unseren Sonderwunsch anzufertigen.
So werden nun die typisch braunen Papiertaschen zuerst einmal mit dem Schriftzug versehen. Und auch wenn es sich hier nicht um einen Big Mac handelt, kann beim Bag-Stempel gesagt werden: “Den packst du nur mit beiden Händen”
Das Stempel-Kissen war übrigens nicht in der Größe erhältlich, die wir brauchten . So muss jeweils 2 x angesetzt werden, um die Stempelfläche gut mit Tinte zu benetzen.
Wenn alle Tüten soweit gestempelt sind, darf natürlich eine weitere wichtige Beschriftung nicht fehlen… das Reisebine-Logo. Die farbigen Etiketten werden nun also aufgebracht.
Wenn in einem Rutsch 30- 40 Workshop-Bags angefertigt werden, bietet es sich an, die Broschüren und Unterlagen erst einmal vorzusortieren. So kommt für den jeweiligen Workshop immer die gleiche Mischung in die Tüte. Ein großer Vorteil beim Transport, denn die Taschen, jede etwa 1 Kilo schwer, bringen zusammen einiges an Gewicht auf die Waage.
Was sich dann in den Workshop Taschen verbirgt, ist eine kleine Überraschung für unsere Teilnehmer. Denn nicht immer ist der Inhalt gleich. Es kommt darauf an, was uns von den Tourist Commissions oder Anbietern aus Australien zur Verfügung gestellt wird.
Aber immer gibt es noch ein, zwei kleine Give-Away dazu … als Erinnerung an zwei Tage Workshop in Berlin und als Vorgeschmack auf das Abenteuer AUSTRALIEN ! ! !
Am Tag des Workshops selbst werden die gepackten Bags natürlich schön präsentiert…
… um dann von den Teilnehmern mit nach Hause genommen zu werden.
An dieser Stelle auch einmal ein dickes Dankeschön an die verschiedenen Unternehmen und Tourist Commissions für die tatkräftige Unterstützung.









