Newsletter 07/08 2012

Reisebine Sommer-Newsletter 07/08 2012

G’day mate!

Sommer, Sonne, Schweißausbrüche – auch in der Reisebine-Redaktion im Herzen Berlins kann man die heiße Jahreszeit mittlerweile deutlich spüren. Trotzdem haben wir uns kein hitzefrei gegönnt, sondern versorgen dich wie gewohnt mit einem unserer Reisebine-Newsletter.
Dabei stehen die Themen diesmal ganz im Fokus der Vorbereitung deines Australienaufenthalts, denn zu keiner anderen Jahreszeit planen mehr Traveller den fünften Kontinent zu besuchen, als jetzt!
Egal, ob du gerade frisch aus der Schule kommst, deine Semesterferien vor der Tür stehen oder du einfach nur einen ausgedehnten Urlaub am Land Down Under vor hast, wir hoffen wir können dich mit unseren Neuigkeiten ein wenig informieren und unterhalten.

  • 1. YHA-Hostelgutscheine und Arrival-Pakete
  • 2. Hilfe für Tax-Return in Australien
  • 3. Die Reisebine Summer-Specials
  • 4. Packen will gelernt sein
  • 5. Reisepartner für Stopover gesucht?
  • 6. FILM-TIPP: “Bran nue dae”
  • 7. BE-CAREFUL! – Wechselkurse
  • 8. KAUstralien – Rezepte zum Nachmachen: Meat Pies
     

1 ) YHA-Hostelgutscheine und Arrival-Pakete

Jedem Australien-Fan ist die Hostelkette YHA ein Begriff. In ihm vereint sich ein gleichbleibend hoher Standard an Komfort, Hygiene und Sicherheit in freundlichen und gut erreichbaren Hostels.
Der YHA-Verband bietet mit dem Dream Catcher-Voucher, einer Art Hostelgutschein mit vorbezahlten Nächten, die Möglichkeit, in mehr als 100 australischen Hostels preisgünstig und flexibel unterzukommen.Das Tolle ist, bevor man bei seinem nächsten Stopp im YHA-Hostel erscheint, sind die gebuchten Nächte schon bezahlt.
Wie auf einer Guthabenkarte kannst du alle deine vorab bezahlten Übernachtungen nacheinander einlösen – Je mehr Nächte du kaufst, desto mehr sparst du!
Auf Reisebine.de hast du die Möglichkeit, dich umfassend über die Dream Catcher-Voucher zu informieren und auch deinen eigenen “Traumfänger” für deine Australien-Reise zu buchen:
http://www.reisebine.de/uebern/oz/yha-dreamcatcher.asp

Wenn es ein bisschen mehr Service bei der Ankunft sein darf, lohnt es sich, die aktuellen YHA-Arrival Packages unter die Lupe zu nehmen.
Neben dem Airport-Shuttle kann man 3 oder 4 Nächte in einem der YHA’s der Städte Sydney, Perth, Melbourne, Hobart, Adelaide, Brisbane oder Cairns verbringen und hat dabei sogar täglich ein Frühstück inklusive – ein angenehmer Start in dein Australien-Abenteuer.
Auch über die YHA-Arrival Packages kannst du einiges auf den Seiten von Reisebine.de erfahren:
http://www.reisebine.de/uebern/oz/yha-cityarrival.asp

Besonders toll ist, dass bei beiden Angeboten die einjährige Mitgliedschaft im YHA-Verband inklusive ist.

2) Hilfe für Tax-Return in Australien

Am 30. Juni endet jährlich das australische Steuerjahr. Falls du in der Zeit davor in Australien gearbeitet hast, könnte es sich eventuell lohnen, ein wenig Geld von deinen gezahlten Steuern wieder zurück zu verlangen. Die Beantragung des Tax Returns ist für ausländische Backpacker, die zum ersten Mal die australische Bürokratie bewältigen wollen, häufig sehr kompliziert.
Unser Partner Taxback.com kann dir schnell und problemlos bei der Steuer-Rückerstattung für deinen australischen Job helfen. In etwa zehn Tagen wird dir der mögliche Höchstsatz deiner Steuern rückerstattet und für ganz Eilige bietet Taxback.com auch einen Vorauszahlungsservice an.

Außerdem bietet Taxback.com:
- eine kostenlose Steuererstattungsschätzung
- eine durchschnittliche Erstattung von 2.500 AUD
- die Superannuation-Erstattung
- niedrige Gebühren bei geringfügigen Erstattungsbeträgen

Dazu gibt es ein besonderes Schmankerl: Unser Partner setzt bis zum 31. Juli die Namen aller derjenigen, die sich mit einem Link über Reisebine.de für die australische Steuererstattung anmelden in eine Verlosung, bei der man einen kostenlosen Flug im Wert von 1500,- US$ gewinnen kann.

Hier kannst du dich etwas ausführlicher über Steuern in Australien informieren:
http://www.reisebine.de/working-holiday/workandtravel-steuern.asp

3) Reisebine Summer-Specials

Vielleicht hast du sie schon entdeckt, denn sie prangen allesamt an exponierter Stelle auf der Startseite von Reisebine.de. Die Rede ist von unseren tollen Sommeraktionen, mit denen du für deinen geplanten Australien-Aufenthalt einiges an Geld sparen kannst, sofern du nicht zu lange mit der Buchung wartest. Wir haben die besten Reisebine Summer-Specials noch mal für dich zusammengefasst.- Noch bis zum 31. Juli 2012 einen Chubby-Camper von Travellers Autobarn über Reisebine buchen und im August abholen – du sparst 20% auf den Mietpreis- 50 AUD-Rabatt auf alle Starter-Packages in Sydney, die im August beginnenBuche bis zum 31. August 2012 einen Tauchkurs und du bekommst 10%-Rabatt von Reisebine. Der Starttermin bleibt dabei völlig dir überlassen.

Bis Ende des Jahres hat das Ranchtraining zur Vorbereitung auf die Farmarbeit in Australienn einen neuen Preis, bei dem du ganze 200,-AUD sparst

4) Packen will gelernt sein

Nichts wird vor einem Urlaub länger herausgezögert als das allseits beliebte Sachen packen. Während Visum, Flugtickets und Reiseroute bereits in der sprichwörtlichen Tasche sind, liegen Trolleys und Rucksäcke oft bis kurz vor der Abfahrt verwaist und leer im Schrank herum. Die Fragen, was muss ich für meine Reise einpacken und vor allem, was brauche ich NICHT mitzunehmen, können schon mal zu einem deftigen Motivationsproblem führen. Dieses Motivationsproblem wird dann erst Stunden vor der Abreise durch ein noch stärkeres Zeitproblem ersetzt, denn eines steht fest: Ganz leer kann das Reisegepäck keinesfalls bleiben.
Eine tolle Hilfe findest du auf den Seiten von Reisebine.de unter der Rubrik Pack-Tipps.

Hier wird dir eine Anleitung gegeben, was du in etwa für Australien einplanen solltest und was du auch problemlos vor Ort kaufen kannst. Dabei wird immer darauf geachtet, dass dein Gepäckstück möglichst leicht und komfortabel bleibt, damit es sowohl am Flughafenschalter als auch später für deine Bandscheiben kein böses Erwachen gibt..

5) Reisepartner für Stopover gesucht?

Uns erreichen immer wieder viele Fragen rund um Stopover auf dem Flug nach Australien. Die Vorteile dieser Kurzaufenthalte in den asiatischen Ländern liegen für die meisten Traveller auf der Hand. Im letzten Newsletter haben wir bereits unsere neuen Stopoverprogramme für Abu Dhabi vorgestellt, bei denen man besonders preiswert hinkommt, wenn man in einem Doppelzimmer nächtigt. Nicht jeder aber hat bereits den passenden Reisepartner oder -partnerin an seiner/ihrer Seite.Für alle, die sich vor der Buchung eines Stopoverprogramms dazu verabreden möchten oder aber einen Travelmate für einen Zwischenstop suchen, gibt es im Reisebine-Forum nun die frisch eingerichtete Kategorie Reisepartner für Stopover. Dort kann man einfach einen Post zu dem geplanten Termin erstellen und mit etwas Glück findet sich schon bald ein passender Mitstreiter.

6) FILM-TIPP: “Bran nue dae” – Mit Schwung, Tanz und viel rotem Staub auf den Weg nach Haus.

Es gibt viele Filme, die das Land Australien auf die Kinoleinwand brachten – denken wir an Mad Max, Crocodile Dundee oder das Landschaftsepos Australia. Einige schafften es nicht ganz auf die großen Bühnen dieser Welt. Einer dieser Filme nennt sich Bran Nue Dae.
Der Titel ergibt beim ersten Lesen nicht unbedingt Sinn. Wer von euch schon einmal in Down Under war, weiß, dass viele Aussies gerne Silben verschlucken, um sich das Sprechen zu erleichtern. Aus „brand new day“ wird so schnell das etwas genuschelte Bran Nue Dae.
Der Film feierte im Januar 2010 in Australien Premiere. Er basiert auf dem gleichnamigen Musical aus dem Jahr 1990 von Jimmi Chi. Der „brandneue Tag“ ist eine quietschbunte Mischung aus Komödie, Drama und Musical.Die Handlung ist schnell erzählt: Wir schreiben das Jahr 1969. Der Zuschauer sieht vor sich die malerische Kulisse von Broome, an der Nordwestküste Western Australias.
Willie, ein Aboriginal Teenager ist schwer verliebt in die allseits trällernde Rosie, gespielt von der Australia Idol-Gewinnerin Jessica Mauboy. Da Mütter bekanntlich nur das Beste für ihre Kinder wollen, wird Willie auf ein Internat in Perth geschickt, um dort eine Ausbildung zum Priester abzulegen. Dem Teenager fehlt allerdings jegliche göttliche Inspiration. Er flieht aus der Schule und findet in den Straßen der Stadt seinen obdachlosen Onkel Tadpole wieder. Gemeinsam beschließen sie, zurück nach Broome zu gehen – oder besser zu fahren. Also „überfallen“ sie einen Hippi-VW-Bus samt Fahrer Wolfgang und Freundin Annie. Die Namen lassen es vermuten – beide sind herrlich deutsch und haben keinerlei Ahnung, wie weit Broome eigentlich von Perth entfernt ist. Ein abenteuerlicher Roadtrip liegt vor dem Reise-Quartett – samt wollüstiger Roadhouse-Besitzerin, rasender Polizei und ihrem steten Verfolger Vater Benedictus. Letzterer möchte Willie, komme was wolle auf Gottes Weg führen. In Broome angekommen, muss Willie seine Rosie aus den Händen eines Möchtgern-Cowboys befreien und auch die Verwandtschaftsverhältnisse stehen plötzlich auf dem Kopf …Zugegeben – die Handlung ist nicht sonderlich tiefsinnig und an manchen Stellen neigt der Film samt Darsteller zum Kitsch. Doch wer sich nach seichter, unterhaltsamer Kost sehnt, der gönnt sich diese 85 Minuten. Bran Nue Dae ist knallbunt und laut. Es wird getanzt, gesungen und gelacht. Die Lieder lassen die Füße hin und her wippen, der Stereotyp der Deutschen bringt ein Schmunzeln auf die Lippen und Willie & Rosie liefern den schmachtenden Rest. Mit Songs wie „There’s nothing I would rather be than to be an Aborigine“ nimmt der Film darüber hinaus mit einem Augenzwinkern das Verhältnis zwischen Ureinwohnern und Weißen auf die Schippe. Zuschauer, die Filme einfach nur entspannt genießen können, ohne alles und jeden darin zu hinterfragen, sind mit Bran Nue Dae wunderbar vor dem Fernseher aufgehoben.Neugierig geworden? Dann schaut euch den Trailer an!

7) BE-CAREFUL! – Wechselkurse
Der australische Kontinent ist vor allem für junge deutsche Touristen eines der Top Reiseziele. Wer seine Reise vorbereitet oder wer sich schon in Australien befindet, der weiß, wie viel Planung hinter solch einem Aufenthalt steckt und welche Gefahren auf einen zukommen könnten. So liest man in jedem Reiseführer von starker Sonneneinstrahlung, giftigen Tieren und Autopannen im Outback – allesamt Risikofaktoren, die das Abenteuer Down Under frühzeitig beenden können.
Doch an einen sehr pragmatischen Sachverhalt denkt man häufig zu spät: „Was mache ich, wenn mein Geld plötzlich alle ist?“
Um in diese Situation zu geraten, muss es nicht unbedingt sein, dass man schlecht mit seinem Geld umgegangen ist. Heutzutage kann es schon der aktuelle Wechselkurs sein, der die Träume vom eigenen Campervan oder dem Tauchkurs vereitelt.
Auf dem eigenen Konto befinden sich Euro, das was man in Australien kauft bezahlt man aber in australischen Dollar. Dieser Wechselkurs war bis vor wenigen Jahren recht konstant. Man konnte durchaus von einem guten Kurs sprechen, denn der Durchschnittswert war ca. 1€ = 1,6AU$ ( umgekehrt also 1 Dollar = 0,62€).
Mittlerweile sind diese stabilen Zeiten vorbei. Gegen Ende des Jahres 2008 beispielsweise wurde der Kurs innerhalb weniger Monate so stark wie noch nie. Für einen Euro erhielt man vor knapp vier Jahren ungefähr 2 AU$!!!
Die Dimension wird einem erst bewusst, wenn es um größere Beträge geht.

Beispiel: Eine Segeltour auf den Whitsunday Islands kostet 1000 AU$, dafür bezahlte man Ende 2008 dann ca. 490€. Das ist relativ wenig im Vergleich zum vorherigen Durchschnittswert von 620€ für die selbe Tour.

Leider sind nun nochmals ein paar Jahre vergangen. Der Euro schwächelt, Finanzkrisen erschüttern die Welt. Nur Australien scheint fern davon und erlebt momentan eine Hochphase mit dem stärksten Dollar aller Zeiten. Die Wirtschaft boomt, der Handel mit Rohstoffen und die Jobsituation sind blendend.

Wen das nicht kümmert und wer denkt, es sollte die Sache der Banker bleiben, der versteht eines noch nicht: Die besagte Whitsunday Island Segeltour, die immer noch 1000 AU$ wert ist, kostet mich heute unglaubliche 850€!!! Und genau darin besteht die Gefahr. Man darf sich zur Zeit nicht auf Angaben von Freunden und Bekannten verlassen, die vor einigen Jahren mal in Australien waren. Der Wechselkurs ändert sich rasant und auch Tabellen in Reiseführern sind längst wieder veraltet. Wer auf der Reise den Überblick behalten möchte und nicht plötzlich mit leerem Geldbeutel dastehen will, der sollte regelmäßig den Wechselkurs im Internet oder der Zeitung verfolgen.

Keine Probleme wird derjenige bekommen, der in Australien ein Konto eröffnet hat, dort Geld verdient und praktisch nicht mit der Umrechnung in Berührung kommt.
Am besten haben es aber die Australier selbst, denen es wärmstens zu empfehlen ist gerade jetzt und so schnell wie möglich eine tolle Reise nach Europa zu unternehmen. So günstig wird es möglicherweise nicht bleiben. Für alle deutschen Down Under Reisenden hilft nur Daumen drücken und auf eine Veränderung im Kurs warten.

Beispiel: Eine Segeltour auf den Whitsunday Islands kostet 1000 AU$, dafür bezahlte man Ende 2008 dann ca. 490€. Das ist relativ wenig im Vergleich zum vorherigen Durchschnittswert von 620€ für die selbe Tour.

Leider sind nun nochmals ein paar Jahre vergangen. Der Euro schwächelt, Finanzkrisen erschüttern die Welt. Nur Australien scheint fern davon und erlebt momentan eine Hochphase mit dem stärksten Dollar aller Zeiten. Die Wirtschaft boomt, der Handel mit Rohstoffen und die Jobsituation sind blendend.

Wen das nicht kümmert und wer denkt, es sollte die Sache der Banker bleiben, der versteht eines noch nicht: Die besagte Whitsunday Island Segeltour, die immer noch 1000 AU$ wert ist, kostet mich heute unglaubliche 850€!!! Und genau darin besteht die Gefahr. Man darf sich zur Zeit nicht auf Angaben von Freunden und Bekannten verlassen, die vor einigen Jahren mal in Australien waren. Der Wechselkurs ändert sich rasant und auch Tabellen in Reiseführern sind längst wieder veraltet. Wer auf der Reise den Überblick behalten möchte und nicht plötzlich mit leerem Geldbeutel dastehen will, der sollte regelmäßig den Wechselkurs im Internet oder der Zeitung verfolgen.

Keine Probleme wird derjenige bekommen, der in Australien ein Konto eröffnet hat, dort Geld verdient und praktisch nicht mit der Umrechnung in Berührung kommt.
Am besten haben es aber die Australier selbst, denen es wärmstens zu empfehlen ist gerade jetzt und so schnell wie möglich eine tolle Reise nach Europa zu unternehmen. So günstig wird es möglicherweise nicht bleiben. Für alle deutschen Down Under Reisenden hilft nur Daumen drücken und auf eine Veränderung im Kurs warten.

8) KAUstralien – Rezepte zum Nachmachen: Meat Pies

Wie ein Snack auf die Hand, oder als Teil einer richtigen Mahlzeit, der „Aussi Meat Pie“ ist in jeder Hinsicht populär. Er sieht aus wie ein Törtchen, hat aber eine herzhafte Fleischfüllung. In Australien gibt es ihn hauptsächlich eingefroren im Supermarkt.
Wer aber die eigenen Back-Künste unter Beweis stellen möchte, fährt mit diesem Rezept sehr gut, da es wirklich einfach nachzumachen ist.

Zutaten:
500 g Rindfleisch zum Kochen
1 Zwiebel
250 ml Fleischbrühe
½ TL Muskatnusspulver
1 EL Worcestershiresauce
½ Bund Petersilie
1 EL Mehl
Salz und Pfeffer
Öl zum Anbraten
150g Blätterteig in Lagen
150 g Mürbeteig in Lagen
Milch

Zubereitung:
Das Rindfleisch sowie die Zwiebel in kleine Stücke schneiden. Die Petersilie waschen und fein hacken. Dann Öl in einen Topf geben und erhitzen. Im heißen Öl die Zwiebel glasig schmoren, dann das Fleisch dazugeben und bei starker Hitze kurz von allen Seiten anbraten. Mit der Fleischbrühe ablöschen und die Petersilie, Muskatnuss und die Worcestershiresauce hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles aufkochen und ca. eine Stunde lang köcheln lassen, dabei hin und wieder umrühren.
Das Mehl mit etwas Wasser vermischen, so dass sich keine Klümpchen bilden. Etwas Soße unterrühren und diese Mischung anschließend in den Topf geben und alles gut verrühren. Bei mittlerer Hitze die Soße aufkochen und eindicken lassen. Schließlich nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Nun mit Hilfe eines Tellers aus den Mürbeteiglagen vier Kreise mit einem Durchmesser von ca. 20 cm ausschneiden. Die Seiten der Kreise zu Rändern nach oben biegen, so dass Pastetenförmchen entstehen. Diese Förmchen etwa zu 2/3 mit der abgekühlten Fleischmischung füllen. Nun aus dem Blätterteig vier runde Deckel ausschneiden und auf die Pasteten setzen, festdrücken und die Übergänge mit etwas Wasser verstreichen. Die fertigen Pasteten mit etwas Milch bestreichen. Damit beim Backen der Dampf entweichen kann, sollten die Pastetendeckel in der Mitte mit einem Messer einmal eingeschnitten werden. Die Pasteten auf ein eingefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten lang goldgelb und knusprig backen.

Quelle: http://www.aboriginal-dreamtime.net2go.info/Aussie_Rezepte.htm

Das war unser Sommer-Newsletter.
Wir hoffen, er hat dich gut unterhalten und dir die eine oder andere Frage beantwortet.
Bis zum nächsten Mal!

Mit den besten Grüßen,
dein Reisebine Team!

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