von am 23. März 2012

Die tollsten und schönsten Freizeitbeschäftigungen treten in den Hintergrund wenn man krank wird. So geschehen bei unserer Surf Reporterin Linda.
Ihren Traumjob vor Augen, stürzte sie sich seit Anfang Februar mit vollem Elan in ihre Ausbildung und meisterte alle Aufgaben und Untersichtstunden, egal ob im Klassenraum oder auf dem Wasser mit höchster Motivation.

Wahrscheinlich war es dann doch etwas zu viel Enthusiasmus, mit dem Linda in den letzten Wochen ihr Pensum absolvierte, denn jetzt meldete sich ihr Körper zu Wort und zwang sie zu einer Auszeit. Auch als sie selbst schon fühlte, dass sie mit ihren Kräften zu verschwenderisch umgegangen war, stellte sie sich den Elementen entgegen. Wie sie selbst sagte: „…. es war eiskalt und windig und stürmisch und ich habe mich eh schon nicht sooo gut gefühlt. Aber, wie ich eben so bin, bin ich trotzdem mit ins Wasser gegangen.“

An diesem Abend war es dann soweit, dass auch ihre Reserven aufgebraucht waren. Mit Fieber und starken Erschöpfungszuständen ging es schnurstracks in ärztliche Behandlung. Keine Frage, jetzt war kompetente Betreuung notwendig und eine ausgiebige Erholungsphase das Wichtigste.

Inzwischen war nicht nur allen Beteiligten, sondern selbst Linda klar, dass sie sich in ihrer Freude über die Erfüllung ihres Traumes übernommen und nicht auf die Zeichen ihres Körpers gehört hatte. Aber wie für viele von uns sicherlich nachvollziehbar, denn gerade wenn man etwas macht, woran das ganze Herz hängt und dem man sich sprichwörtlich „mit Leib und Seele verschrieben hat“, wie das ohne Frage bei Linda und ihrem Surfinstructor Kurs der Fall war, kann es schnell vorkommen, dass man die kleinen Signale überhört, die einem Umwelt und der Körper senden.

Aber es gibt immer auch etwas Gutes in solchen Rückschlägen! Denn bestimmt wird sich Linda an diese Erfahrung ihr Leben lang erinnern und vielleicht selbst einmal einem „ihrer“ zukünftigen Surfschüler von dieser Zeit berichten und ihm oder ihr raten, alles etwas langsamer angehen zu lassen, selbst wenn es sich um die Erfüllung eines persönlichen Traumes handelt.

Wir vom Reisebine-Team wünschen unserer Reporterin Linda von ganzem Herzen GUTE BESSERUNG, eine entspannte Ruhezeit und sobald es wieder weitergeht, ein noch besseres Öhrchen für ihre innere Stimme.

„Get well Linda“ und liebe Grüße vom Team:
Sabine, Sebastian, Nicole, Konrad, Anna, Rosanna und Barbara

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