Rund ums Fliegen

Der Perth International Airport

von am 10. November 2009

Welcome !© Foto: S. Hopf

Der internationale Flughafen von Perth ist kein Vergleich zu Hamburg, München oder gar Frankfurt. Das hier ist sehr überschaubar.

Nur ein paar Meter, nachdem man nun endlich Pass und Zollkontrolle hinter sich hat, steht man sozusagen schon auf der Straße und versucht sich in erster Orientierung. Taxi oder Shuttlebus?

Ein Taxi in die Innenstadt schlägt schnell mit 30,- Dollar zu Buche. Ein Oneway-Ticket ins Perth City Center kostet dagegen nur 20,- Dollar. Noch günstiger wird es, wenn man gleich ein Return Ticket kauft (vorausgesetzt, man fliegt auch wieder vom International oder Domestict Airport in Perth ab). Dann zahlt man zwar erst einmal 30,-A$, Hin– und Rückweg sind dann jedoch mit nur noch 15,- A$ durchaus in einem guten Preis/Leistungsverhältnis.

Ein Bus steht schon bereit. Allerdings lässt sich, an Hand der Beschriftung, schnell darauf schließen, dass dieser Bus seine Passagiere nur zum Domestic (also nationalen) Flughafen bringen würde. Wer, wie dummerweise ich, keinen Shuttlebus im Voraus gebucht hat, muss sich jetzt erst einmal etwas umsehen, um zu verstehen, wie das hier läuft.

ZWEI Möglichkeiten hat man:

  1. Zum einen kann man einfach warten… irgendwann taucht immer ein Shuttlebus auf, der einen in die Innenstadt oder in die klassischen Backpacker Hochburgen (Northbridge) von Perth bringt. Dies kann allerdings auch mal über eine Stunde dauern.
  2. Praktischer ist es, man sucht nach dem Shuttlebus-Telefon, das an einer Säule direkt neben dem Hauptausgang hängt und lässt sich automatisch (nicht selber wählen) mit dem Busservice verbinden! 

Wer etwas scheu bezüglich seiner Englischkenntnisse sein sollte, kann ja jemanden des sehr freundlichen Airport Service Personals um Hilfe bitten.

Natürlich sind die Jungs vom „Airport Shuttle Service“ nach dem Anruf nicht sofort zur Stelle, aber nach knappen 20 Minuten kann man damit rechnen, abgeholt zu werden. Genug Zeit also, um einen ersten tiefen Atemzug zu nehmen und, je nach Jahreszeit, das warme, milde Klima auf sich wirken zu lassen. Wer seinen Fotoapparat „schussbereit“ hat, wird sich vermutlich auch die ersten Palmen nicht entgehen lassen, die man rund um den alles überragenden Tower findet. Nun konnte Australien kommen.


© Foto: S. Hopf

STICHWORTE

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