Australien News

Cairns bleibt von Hitzewelle verschont

Während in Australien der Rest von Queensland wegen der hohen Temperaturen langsam schmilzt, ist Cairns der Hitzewelle entwischt.

Normalerweise wird es in Australien wärmer, je weiter man in den Norden kommt. Für die nächsten paar Tage wird in Queensland aber andersrum sein.
Im Süden und Südosten von Queensland kratzt das Thermometer an der 40°C-Marke; Menschen und Tiere drängen sich vor den Ventilatoren – allerdings immer mit reichlich Abstand voneinander, um nicht auch noch die Körperwärme der anderen abzubekommen. Für die nächsten drei Tage wird besonders der Südosten sieden.

Die, die sich von Winden eine Abkühlung erhoffen, werden bitter enttäuscht werden: Jedes Lüftchen kommt aus dem Inland – und da knallt die Sonne ebenso erbarmungslos und heizt die Luft so sehr auf, dass jeder Luftzug nur noch mehr Hitze zu bringen scheint.
Mehr Glück haben die Anwohner im Norden und Nordosten des Bundesstaates, beispielsweise in Cairns. Bei gemütlichen 33°C und frischer Brise, die aus Nordosten vom Meer kommt, lässt es sich dort gut aushalten.

Doch trotzdem bringt der Sommer auch in Cairns Gefahren mit sich. Die starke Sonneneinstrahlung kann nicht nur Sonnenbrände, sondern auch Überhitzungen und im schlimmsten Fall sogar Hautkrebs verursachen.
Die Organisation SunSmart, die sich für die Prävention von Hautkrebs einsetzt, empfiehlt all denen, die sich draußen aufhalten „Slip slop slap seek slide!“
Dieser kurze, einfach zu merkende Spruch steht für:

Slip on a shirt!
Slop on some sunscreen!
Slap on a hat!
Seek shade!
Slide on sunglasses!

Oder zu deutsch:

Schlüpfe in ein T-Shirt!
Schmiere dich mit Sonnencreme ein!
Setze einen Hut auf!
Suche Schatten!
Setze eine Sonnenbrille auf!

Es wird außerdem empfohlen, insbesondere die Mittagssonne zu meiden und sich, zum Beispiel mit einem Ventilator, Abkühlung zu verschaffen.
 

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Quelle: www.cairnspost.com.au
© Foto: Stefanie Stadon

Autor/in des Artikels

Reemda Goesmann

So weit weg wie möglich – das war Reemdas Ziel, als sie nach dem Abitur aufbrach, um Neuseeland zu bereisen. Nach elf Monaten war das Land zu einer zweiten Heimat für sie geworden, weshalb sie nun alle anderen geplanten Reiseziele aus den Augen verloren hat und regelmäßig zwischen Deutschland und Neuseeland hin- und herjettet.

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